Frida im Wald

Warum so ein kunterbunter Blog und meine Wünsche für ihn

Allgemein

Ich liebe meine Arbeit und habe einfach das Bedürfnis meine Ideen und Projekte mit der Welt zu teilen. Es gibt natürlich schon unzählige Blogs, die sich mit ähnlichen Themen beschäftigen. Aber auch ich möchte einen Teil zum Schwarmwissen im Internet beitragen, da genau dieses Schwarmwissen mir schon einige Male geholfen hat. Also warum nicht auch einen Teil dazu beitragen und so etwas zurück zu geben.

Angefangen hat alles bei Instagram. Gemeinsam mit meinem Partner wollte ich Freunden ein Portfolio zeigen, aus dem sie sich aussuchen können, was sie bei uns Essen möchten, wenn sie uns besuchen kommen. 🙂 Irgendwann verging uns aber die Lust daran, unser Essen immer zu fotografieren. Also schlief dieser Account ein. Ich überlegte lange, wie ich ihn wieder nutzen könnte und mit Leben füllen könnte. Die Idee einer Kombination aus allen Themen, die mich so beschäftigen, entstand.
Dieser Blog ist keinesfalls als Besserwisser Blog gedacht. Ich stelle meine persönliche Erfahrung dar, maße mir aber nicht an, dass dieser Weg der einzig richtige oder pädagogisch wertvollste ist. Ich freue mich über einen regen Austausch und ein ehrliches Feedback. Mir ist es jedoch wichtig, dass der Austausch auch bei heiklen Themen oder unterschiedlichen Themen sachlich bleibt. Gerade Dinge wie Erziehung, Kinder und das Zusammenleben mit Haustieren sind sehr sensible Themen, in denen jeder eine andere Meinung hat oder andre Wertvorstellungen vertritt.

Man muss nicht jeden Weg gutheißen oder verstehen. Aber man kann Meinungen durchaus sachlich austauschen ohne beleidigend zu werden. Mein Anspruch, auch an meine pädagogische Arbeit, ist ein respektvoller Umgang miteinander und der Versuch auch mit unterschiedlichen Meinungen aufeinander zu zugehen und mögliche Barrieren zu überwinden.
Hier wird es keine Biographien und Fotos von meinen Klienten geben. Nicht nur um den Datenschutz zu gewährleisten sondern vor allem um die Persönlichkeitsrechte meiner Klienten zu wahren. Oft genug tragen sie das Stigma des „Heimkindes“ oder des devianten Jugendlichen mit sich rum und viele Menschen kennen ihrer Geschichten und ihrer Akte, bevor sie die dahinter stehende Person mit all ihren Ressourcen kennen lernen durften.